Was uns diese Woche bewegt

Endlich ist das neue Magazin da

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Matthias Petersen

Wir sind am Ziel. Mehr als 15 Monate lang haben wir auf diesen Moment hingearbeitet. In diesen Tagen wird der neue Kirchenbote verteilt, die bisherige Zeitung, wöchentlich zugestellt, hat sich zum Magazin gewandelt, das alle 14 Tage erscheint. Im Februar und März konnten Sie schon viel darüber lesen, warum wir das tun. Jetzt sind bei uns im Medienhaus des Bistums alle ein wenig erschöpft. Und es herrscht das Gefühl, etwas Großes geschafft zu haben.

Dabei geht es ja nicht um den Kirchenboten als traditionsreiche Bistumszeitung alleine. Mit im Boot der Veränderung sind viele Zeitungen, mit denen wir schon lange zusammenarbeiten. Und weitere sind dazugekommen. Für die Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück gibt es jetzt eine gemeinsame Ausgabe. Die in Osnabrück ansässige Zentralredaktion liefert ab jetzt Inhalte bis in den Süden Deutschlands: München-Freising, Würzburg und Eichstätt sind neu dabei, ebenso Paderborn.

Da alle Bistümer neben den sogenannten Mantelseiten eigene Regionalteile produzieren, sind in dieser Woche weit über 700 Seiten von den Redaktionen gestaltet worden. Ich sage es ganz ehrlich: Dabei zu sein, macht uns schon ein wenig stolz. Jetzt arbeiten wir bereits an der nächsten Nummer, die zum 14. April erscheinen wird.

Damit wir aber nicht im luftleeren Raum agieren, bitten wir unsere Leserinnen und Leser um ein Feedback. Wie gefällt Ihnen das neue Magazin? Welche Anregung für die Zukunft möchten Sie uns mitgeben? Wem aus Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis sollten wir mal ein Probeheft schicken? Das können Sie uns schreiben (redaktion@kirchenbote.de) oder Sie rufen uns an. In der Woche nach Ostern haben wir ein Servicetelefon für Sie geschaltet. Mehr dazu lesen Sie in der Osterausgabe auf Seite 17.

Matthias Petersen