Sendungsfeier am 19. September in Osnabrück
Vier Neue für die Seelsorge
Foto: Matthias Petersen
Verena Albers (links), Simone Casper, Melanie Rehkamp, Matthias Hartl
Verena Albers (32/Pastoralreferentin) stammt aus der St.-Antonius-Gemeinde im Osnabrücker Stadtteil Voxtrup. Sie absolvierte mehrere Gemeindepraktika in den Pfarreiengemeinschaften Wallenhorst, Hasegrund (Bersenbrück) und Emmaus (Syke). Jetzt arbeitet sie mit der einen Hälfte ihrer Arbeitszeit im Team Junger Glaube, mit der anderen Hälfte in der Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte-Ost. „Ich möchte mit Menschen zusammen arbeiten, sie begleiten und Glaubenserfahrungen ermöglichen“, sagt sie.
Simone Casper (47/Gemeindereferentin) stammt aus St. Cyriakus in Salzbergen. Praktikum und Ausbildung waren in der Pfarreiengemeinschaft Spelle, jetzt arbeitet sie in der Pfarreiengemeinschaft Lengerich-Bawinkel. „Ich habe persönlich, in ganz verschiedenen Lebenssituationen, sehr wertvolle Erfahrungen machen dürfen. Dabei habe ich beeindruckende pastorale Mitarbeitende kennengelernt, die mich inspiriert haben. Nun möchte ich davon etwas weitergeben und selbst für Gemeindemitglieder in allen Lebenslagen ansprechbar und begleitend da sein. Ich würde mich freuen, sie auf dem Weg zu ihren persönlichen Glaubenserfahrungen und Glaubensmomenten zu unterstützen“, sagt sie
Melanie Rehkamp (32/Pastoralreferentin) stammt aus St. Vincentius in Bersenbrück. Praktika und Ausbildung waren in der Pfarreiengemeinschaft Meppen-West und dem Hilfswerk Missio bzw. in St. Johann in Bremen. Jetzt arbeitet sie in der Pfarreiengemeinschaft Barnstorf, Diepholz und Sulingen. „Ich habe mich für einen kirchlichen Beruf entschieden, da ich gerne die Menschen in ihrem Leben und ihrem Glaubensweg begleiten und mit ihnen gemeinsam ein Gemeindeleben gestalten möchte. Meine eigene Glaubenserfahrung motiviert mich, Räume der Wertschätzung, des Zuhörens und der Begleitung zu ermöglichen“, sagt sie.
Matthias Hartl (27/Pastoralreferent) stammt aus Bergkamen im Erzbistum Paderborn und kam zur Assistenzzeit ins Bistum. Die verbrachte er in den Gemeinden der zukünftigen Stadtpfarrei Meppen, wo er weiterhin eingesetzt ist. „Gott in den Menschen zu entdecken und mit den Menschen Gott in ihrem Alltag zu entdecken – das ist für mich ein zentraler pastoraler Auftrag und zugleich meine ganz persönliche Berufung. Mich fasziniert dabei besonders, dass Gott uns oft gerade in den Lebensgeschichten und Erfahrungen von Menschen begegnet. Pastoral bedeutet für mich deshalb nicht, fertige Antworten zu geben, sondern Menschen aufmerksam zu begleiten, gemeinsam mit ihnen nach Gott in ihrem Leben zu suchen und Erfahrungen des Alltags im Licht des Glaubens zu deuten. In dieser Haltung finde ich mich selbst wieder – und genau darin liegt für mich die Berufung zum pastoralen Dienst“, sagt er.
Der Gottesdienst wird im Internet übertragen. Nach dem Gottesdienst findet ein Empfang statt.